Delta hat Verträge für die Übernahme von 29 Boeing 737-900ER sowie  von sieben Airbus A350-900, die jeweils bereits im Einsatz waren, abgeschlossen. Mit beiden Verträgen setzt die Airline die Sanierung und Modernisierung der Flotte fort. Durch die 36 neuen Maschinen steigert sie die Effizienz des Kerosinverbrauchs und verbessert das Kundenerlebnis. Dies unterstützt gleichzeitig die Strategie zur Flottenerneuerung mit dem Fokus auf eine einfache Struktur, Umfang, Größe und Nachhaltigkeit.

„Die Flugzeuge sind eine Investition in die Zukunft von Delta“, sagt Deltas CEO Ed Bastian. „Wenn wir in die Zeit nach der Pandemie schauen, bringt uns Deltas diszipliniertes und innovatives Vorgehen bei der Flottenmodernisierung in eine gute Position für Wachstum, wenn die Nachfrage nach Reisen wieder steigt, während wir damit auch das Kundenerlebnis verbessern und unser Engagement in Fragen der Nachhaltigkeit unterstützen.“

Die Corona-Pandemie bot die Möglichkeit, die Flotte von Delta besser zu strukturieren und die Außerdienststellung von 18 Großraumflugzeugen des Typs 777 und Kurstreckenflugzeugen der Baureihen MD-88 und MD-90 – alle aus älteren Baujahren und weniger effizient – zu beschleunigen. Die Pandemie verschaffte Delta auch die einzigartige Möglichkeit, Flugzeuge jüngerer Baureihen zu attraktiven Preisen zu erwerben.

Die Erneuerung der Flotte von Großraumflugzeugen ist entscheidend für Deltas Geschäftserholung und hilft dabei, dass die Airline für eine nachhaltige Rentabilität und zukünftiges Wachstum gewappnet ist. Der A350 bietet als Flaggschiff-Flugzeug ein außergewöhnliches Kundenerlebnis, verbessert die Kapazität im Cargosektor, verringert die Stückkosten und trägt zu einer nachhaltigeren Zukunft bei.

Die nächste Baureihe der A350 hat einen pro Sitzplatz um 21 Prozent geringeren Kerosinverbrauch als die 777, die sie ersetzen. Eine höhere Effizienz beim Kraftstoffverbrauch ist von größter Bedeutung für die laufenden  Maßnahmen von Delta, um die CO2-Emissionen zu reduzieren sowie für das Programm Flight to Net Zero. Die Übernahme von 29 Kurzstreckenflugzeugen des Typs 737-900 vervollständigt die derzeit bestehende Flotte von Delta.

Das Leasing der A350 läuft über AerCap und der Kauf von 27 der 737-900 über Fonds, die von Castlelake, L.P., gemanagt werden. Die beiden verbleibenden 737-900 werden ebenfalls durch Fonds finanziert, die von Castlelake, L.P. gemanagt werden. Beide Transaktionen stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussbestimmungen. Die Lieferung wird im ersten Quartal 2022 abgeschlossen und sie werden in Dienst gestellt, wenn alle Modifikationen durchgeführt sind.  

Zusätzlich zu den sieben A350 hat Delta aktuell 15 A359 im Dienst und 20 weitere sind bestellt. Die Erweiterung um 29 737-900 wird die Zahl des Typs in der gesamten Flotte auf 159 erhöhen. Die Verträge sind eine Folge von Deltas Entscheidung im April, die Optionen auf 25 weitere A321neo in Anspruch zu nehmen, deren Auslieferung im nächsten Jahr beginnen wird. Diese Maschinen weisen  die niedrigsten Kosten pro Sitzplatz in der Flotte von Delta auf.

FORWARD LOOKING STATEMENTS

Aussagen in dieser Pressemitteilung, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt, einschließlich solchen, die unsere Schätzungen, Erwartungen, Überzeugungen, Absichten, Prognosen, Zielen, Bestrebungen, Verpflichtungen oder Strategien für die Zukunft umfassen, sollten als "zukunftsgerichtete Aussagen" (Forward Looking Statements) gemäß dem Securities Act von 1933 in seiner aktuellen Fassung, dem Securities Exchange Act von 1934 in seiner aktuellen Fassung und dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995 betrachtet werden. Solche Aussagen sind keine Garantien oder Ergebnisversprechen und sollten nicht als solche ausgelegt werden. Alle Forward Looking Statements beinhalten ein Reihe von Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Schätzungen, Erwartungen, Überzeugungen, Absichten, Prognosen, Zielen, Bestrebungen, Verpflichtungen und Strategien abweichen, die in den Forward Looking Statements dargestellt oder vorgeschlagen werden. Zu diesen Risiken und Unwägbarkeiten gehören, aber nicht nur, die erheblichen negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf unsere Wirtschaft; die Auswirkungen der Aufnahme erheblicher Schulden in Folge der Pandemie; die Nichteinhaltung der finanziellen und sonstigen Verpflichtungen aus unseren Finanzierungsverträgen; die möglichen Auswirkungen von Unfällen, an denen unsere Flugzeuge beteiligt sind; Sicherheitsverstöße oder -lücken in unseren Informationstechnologiesystemen; Brüche oder Lücken in der Sicherheit von Technologiesystemen, auf die wir angewiesen sind; Unterbrechungen unserer IT-Infrastruktur; unsere Abhängigkeit von Technologie in unserem Betrieb; unsere Geschäftsbeziehungen mit Fluggesellschaften in anderen Teilen der Welt und die Beteiligungen an einigen dieser Fluggesellschaften; die Auswirkungen einer erheblichen Unterbrechung des Betriebs oder der Leistung Dritter, von denen wir abhängig sind; das Versäumnis, den vollen Wert von immateriellen oder langlebigen Vermögenswerten zu realisieren; arbeitsrechtliche Fragen; die Auswirkungen von Wetter, Naturkatastrophen und Saisonabhängigkeit auf unser Geschäft; die Kosten für Flugzeugtreibstoff; die Verfügbarkeit von Flugzeugtreibstoff; das Versagen oder die Unfähigkeit von Versicherungen, eine erhebliche Haftung in der Raffinerie von Monroe in Trainer, PA, abzudecken; die Auswirkungen von Umweltvorschriften auf die Raffinerie in Trainer/USA, einschließlich der Kosten durch die Vorschriften für erneuerbare Treibstoffe; unsere Möglichkeit, das Senior Management, wichtige Mitarbeiter und unsere Unternehmenskultur zu halten; erhebliche Schäden an unserem Ruf und unserer Marke, einschließlich dem Ausgesetztsein gegenüber erheblicher negativer Publicity; die Auswirkungen von Terroranschlägen oder geopolitischen Konflikten; Wettbewerbsbedingungen in der Luftfahrtindustrie; Unterbrechungen oder Störungen des Flugbetriebs an wichtigen Flughäfen, an denen wir tätig sind, oder erhebliche Probleme im Zusammenhang mit von uns betriebenen Flugzeugtypen oder Triebwerken; die Auswirkungen umfangreicher staatlicher Regulierung auf unser Geschäft; die Auswirkungen von Umweltvorschriften und Risiken des Klimawandels auf unser Geschäft; und ungünstige wirtschaftliche oder politische Bedingungen in den Märkten, in denen wir tätig sind.

Weitere Informationen zu Risiken und Ungewissheiten, die zu Differenzen zwischen den tatsächlichen Ergebnissen und den Forward Looking Statements führen könnten, sind in den von uns bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen enthalten, einschließlich unseres Jahresberichts auf Formular 10-K für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2020 endete. Es ist Vorsicht geboten, nicht übermäßiges Vertrauen in unsere Forward Looking Statements zu setzen, die nur unsere Ansichten am Tag dieser Pressemitteilung wiedergeben und zu deren Aktualisierung wir uns nicht verpflichten, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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